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Explizites und implizites Wissen

Benötigte Technologien

Benötigte Technologien

Fibre Channel – Technology

•Entwicklung zur Beseitigung von Performance-Barrieren herkömmlicher LANs

Fibre ChannelVerbindungen via Multi-Mode-Glasfaserkabel

•Entfernungen zwischen Devices bis 10 km

•Netzwerk-I/O-Protokolle werden auf Fibre Channel gemapped -Protokoll-Multiplexing

•Protokolle werden in Fibre-Channel Frames transportiert

In Zukunft

•Fibre Channel10Gbit/s Datendurchsatz

Fibre ChannelStandard:

Medium unabhängig -> Kanäle, Netzwerke, Interface Command Sets

unterstützt simultanen Transfer zu vielen verschieden Protokollen

High-PerformanceSerialI/O Protokoll-Stack

Bandbreite, Verbindungen, Flexibilität

Komponenten von SAN

definieren und begründen SAN

Switch definiert welcher Server welche Magnetplatte von welchem Array sieht/operiert

Switches bieten hardwareseitig bestimmte Anzahl Ports (4-256)

Anschlussmöglichkeiten für Hosts, Storage Arrays, Magnetbandarchive

Switches können zu einer administrativen Einheit zusammengeschlossen werden

Switchesunterstützen non-blocking2Gbit/s pro Port,any-to-any-connection

Bitfehlerrate max. ein Bit pro Trillion übertragene Bits

Produktbeispiele – Datenflut sucht Speicher

SAN Solutions

NAS Solutions

NAS – SAN Convergence

Verschiedene Hersteller haben inzwischen die »Intelligenz« des NAS-Systems – bekannt als NAS-Header oder NAS-Gateway – von den Festplatten getrennt. Das bringt mehrere Vorteile: Die benötigte Kapazität »leiht« sich NAS von den großen SAN-Speicherschränken, die wesentlich besser zu erweitern und insgesamt leistungsfähiger sind. Umgekehrt können alle Netzwerkbenutzer über das NAS-Gateway Dokumente gemeinsam nutzen.

Fazit Vereint in der Zukunft

Bei NAS gibt es einen eigenen Storage-Server. Bei SAN wird ein eigenes Netzwerk für den Speicherbereich errichtet. Großer Vorteil der SAN-Lösung ist, dass der traffic vom normalen Netzwerk nicht belastet wird. Das Transportmedium für den Zugriff auf gespeicherte Daten stellen Glasfaserleitungen dar, sogenannte Fibre Channels. Die Frage für einen Kunden ist jedoch nicht NAS oder SAN, sondern eine Kombination aus beiden.

Die Frage nach dem System der Wahl ist vielen Meinungen zum Trotz nichts weiter als die Frage nach dem konkreten Bedarf eines Unternehmens an Datendiensten: Geht es darum, für eine Anzahl von heterogenen Clients einen pflegeleichten gemeinsamen Dateipool zu errichten, sind NAS-Lösungen eine gute Wahl. Sie beruhen auf bewährten Netzwerktechnologien und Dateisystemen und erfüllen Aufgaben dieser Art effizient und zuverlässig.

SAN-Topologien hingegen konsolidieren die unternehmensweite Datenhaltung im grossen Stil: Wer die Investition nicht scheut, erhält damit ein leistungsstarkes, vom Produktivsystem unabhängiges Speichernetzwerk, das weitgehend automatisiert verwaltet werden kann. Stimmt die Kasse, darf die obige Frage aber auch ruhig mit „sowohl als auch“ beantwortet werden: So kann in einem Datacenter ein SAN beispielsweise Datenbank- und Applikationsserver mit einer Handvoll Speichersystemen verknüpfen, während im Produktivnetz NAS-Geräte den Dateiverkehr der Clients übernehmen. Einiges deutet denn auch darauf hin, dass in Zukunft die Trennlinie zwischen den beiden netzwerkbasierten Speicherkonzepten zunehmend verschwimmen könnte.

NAS und SAN stellen also keinesfalls einen Gegensatz dar: Sie ergänzen sich vielmehr ideal, um den wachsenden Storage-Anforderungen der Zukunft gerecht zu werden und Komplettlösungen, vom Desktop-Bereich bis hin zum Datacenter, zu ermöglichen.

NAS macht es möglich, relativ einfach schnelles und zentrales Storage zur Verfügung zu stellen und empfiehlt sich vorwiegend in Umgebungen, in denen hochintegrative Lösungen nicht notwendig oder möglich sind. Darüber hinaus sind NAS-Systeme hervorragend für den Einsatz als reine Fileserver geeignet.

Die Implementierung eines SAN empfiehlt sich dagegen vor allen Dingen in Umgebungen, die höchste Skalierbarkeit, Sicherheit und Flexibilität fordern. Es bietet die optimale Integration aller Dienste hinsichtlich Sicherheit und Verfügbarkeit von Daten. Aktuellste SAN-Technologien wie Snapshots, Remote Mirroring und Virtualisierung erlauben eine effiziente Nutzung durch Integration von Leistung, Sicherheit und Verfügbarkeit.

SAN bietet seit einiger Zeit auch die Möglichkeit, die Vorteile beider Technologien zu vereinen. Inzwischen gibt es so genannte NAS-Köpfe für SANs. Diese NAS-Filer stellen den LAN Clients wie herkömmliche integrierte NAS-Lösungen Daten zur Verfügung, die allerdings in einem hinter dem NAS-Filer liegenden SAN gespeichert sind. Der Vorteil eines solchen Konzeptes ist die Möglichkeit, das SAN parallel zum NAS-Header auch noch von anderen Systemen direkt ansprechen zu können.

Beide Technologien, sowohl NAS wie auch SAN, führen auf Dauer durch die Konsolidierung von Onlinespeichersystemen und Backups zu erheblichen Kosteneinsparungen. Sie eröffnen langfristig eine hohe Flexibilität beim Ausbau der Speichersysteme, was sich ebenfalls positiv auf die Investitionen auswirkt. Beide Technologien bieten Unternehmen genau die Hochverfügbarkeit, auf die bei steigenden Anforderungen an die Verfügbarkeit immer weniger verzichtet werden kann.

Welche der angesprochenen Alternativen für ein Unternehmen optimal ist, hängt von den individuellen Anforderungen ab und kann letztlich nur durch eine detaillierte Bedarfsanalyse ermittelt werden.

In der aktuellen Debatte über Konzepte von Speichernetzen lässt sich die Frage, ob denn nun SAN- oder NAS-Konzepten (Storage Area Networks, Network Attached Storage) die Zukunft gehört, nur mit „sowohl als auch“ beantworten.

  • SAN basiert auf einer robusten Netzwerk-Topologie
  • Fibre-Channel-Verbindungen können die Unternehmen auf die Zukunftssicherheit vertrauen (maximal zehn Kilometer)
  • Bandbreiten bis zu einem Gigabit (bald sogar zwei Gigabit) pro Sekunde

Ausblick

Storage Virtualisation

RDMA –Remote Direct Memory Access

Fibre Channel Technology

IP-Storage

iSCSI

Infiniband

FCIP

iFCP

Vision:The Network is the Computer

World-Wide-Content-Delivery-Network

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